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Eiskalt - Der perfekte Schneeball
Der Winter ist schon was schönes! Unbeschwerte Wintertage, Schnee, Schlitten fahren und Schneebälle formen!
Wir freuen uns wie ein Schneekönig, wenn draußen die die weißen Flocken, Stadt, Land und Fluss in eine Märchenlandschaft verwandeln.
Schnee ist mehr als gefrorenes Wasser ! Schnee enthält nur 10 % Wasser, der Rest ist Luft!
 
 
Wenn feuchte Luft vom Erdboden aufsteigt und abkühlt während sie an Höhe gewinnt, dann bilden sich daraus Millionen von Eiskristallen, die sich dann zu Hunderten zusammentun und unzählige Flocken ergeben.
Dieser Prozess beginnt in kalten Wintern schon in Höhen von viertausend Metern, in wärmeren Zeiten erst in zehn Kilometern Höhe.
Die Natur formt dieses federleichte Etwas auf seinem Weg von der Wolke bis zu deinem Handschuh mehrmals um.

Die Eiskristalle sind eigentlich farblos, rein weiß. Die feinen Luftblasen, die im Kristall eingeschlossen sind aber färben die entstehenden Flocken milchig trüb. Die Schneeflocken segeln bis zu fünf Stunden lang durch warme und kältere Luftschichten, sie schmelzen und gefrieren wieder und verändern dadurch immer weiter ihre Form.
Deswegen ist auch jeder Schnee anders! Je nach Klima und Umwelteinflüssen fällt der Schnee anders aus!

In den Rocky Mountains kann man mit dem trockenen Schnee nichtmal einen Schneeball formen! In Japan lässt sich der ideale Schneeball formen! Die Flocken sind nass und schwer! Je kälter und länger kalt es an einem Ort ist, desto kleiner sind die Flocken die nach unten segeln!

Ihr als Schneeballkenner wisst, nur wenn es sich nach dem Schneefall etwas erwärmt, bekommen wir erstklassiges Ballmaterial! Der Schnee muss für unsere Hände schon ein wenig pappig sein! Nur dann gelingt ein Kunstschuss, wie ihn Michel aus Lönneberga abfeuert! Michel stopft seinem ewig meckernden Vater damit ganz elegant den Mund!

 

 

 

 




 
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